Vereinsleben

 

Datum

Über unser Vereinsleben im Jahr 2016

Sie lesen hier:

  1. Wanderung am 24. Januar rund um den Adelsbergturm
  2. Über die Weiterbildung am 14.02.2016 in Dörnthal
  3. Stammtisch am 17.4.2016 bei Kanone in Lugau
  4. (Das Inhaltsverzeichnis wird nach jeder Aktivität vervollständigt.)
24.1.2016 Wanderung am 24. Januar 2016 rund um den Adelsbergturm bei ChemnitzDas hatte der Parkplatz an der Traditionsausflugsgaststätte „Adelsbergturm“ in Kleinolbersdorf/Altenhain bei Chemnitz noch nicht erlebt.Nach und nach sprangen 17 Neufis, 1 Bernersennhündin, 1 Bernhardiner, 1 Briardhündin und 1 Yorkshire Terrier Mini,
Moment, muss mal rechnen, das waren 21 Vierbeiner,
aus den Autos.
Außer dem Mini rasten erst mal alle Hunde durch den Schnee und die Leinenführer schwebten in der Horizontalen hinterher.
Pulverschnee war bei Petrus bestellt. Der hatte das vermasselt, es aber wenigstens zu einer geschlossenen Decke Pappschnee gebracht. Immerhin!
Am Verpflegungsstützpunkt warteten  „Fettbemmen“, Hackepeterbrötchen, Glühwein, Schlehenlikör, Tee und Kaffee. Alles Sponsoring by Achim. Danke!
Kurz nach 11.00 Uhr wanderten wir los. Obwohl schon Plusgrade herrschten, hatte sich der Schnee auf den Wegen, im Wald und auch auf den Feldern noch in ausreichender Höhe gehalten. Unsere Hunde hoben sich imposant von der weißen Pracht ab und blieben sauber.
Aus der Ferne hoch auf dem Schellenberg leuchtete uns die Augustusburg, Jagdschloss der sächsischen Kurfürsten, mit ihren von allen Seiten sichtbaren vier Türmen entgegen. Sehr zum  Leidwesen von Sandra bekamen wir kein Foto mit diesem Hintergrund in den Kasten, weil unsere Wandergruppe schon zu weit auseinander gezogen war.
Die 100 Minuten hügeliger Rundweg waren für manche von uns eine kleine Herausforderung, da wir alle eingedenk der Minusgrade an den Vortagen viel zu warm angezogen waren. Der leckere Glühwein zu Beginn tat sein Übriges dazu.
Mit 31 Menschen und 21 ausgetobten Hunden, also ohne Verluste an Mensch und Tier, ging`s zum Mittagessen in die Gaststätte. Alles war vorbestellt! Doch als wir uns an den Tischen breiter verteilten, als der Wirt angenommen hatte, schüttelte ihn eine kleine Krise. Schon gut, wir kamen für die 2,50 Euro zusätzliche Reinigungsgebühr einer Tischdecke auf. Nicht auszudenken der Schock, wenn die Wanderwege statt Schnee schlammig gewesen wären!
Wir haben daraus gelernt. Wenn wir das nächste Mal in einer Gaststätte bestellen, dann nehmen wir mehrere Neufis mit. Bisher hatten wir nur ein Anschauungsmodell dabei. Oder war der Miniyorkshire die Ursache???
Das Essen war sehr lecker und heiß, das Bier schmeckte und wir waren wieder versöhnt.
Um die Heimwege mussten wir uns keine Sorgen machen. Das Tauwetter war inzwischen fortgeschritten und die Straßen frei von Eis und Schnee. Wichtig, vor allem für die von weit Herkommenden, Fam. Hey aus Thüringen mit vier Personen und zwei Hunden.
Danke allen, die gekommen waren. Es ist immer wieder schön und für „Normalbürger“ sehenswert, mit einer solch ungewöhnlichen Wandergruppe unterwegs zu sein. Auch der Zusammenhalt ist ungewöhnlich! Danke, Petra Kind, unsere Landesgruppenvorsitzende, du schmiedest dieses Eisen.Aufgeschrieben von eurer Christine Heyne.
 14.02.2016 Am 14. Februar 2016 war es wieder einmal an der Zeit für eine Weiterbildung der angehenden Züchter und Deckrüdenbesitzer unserer Landesgruppe. Unsere Leiterin, Petra Kind, sorgte für eine gemütliche Atmosphäre in Dörnthal und bewies ihre Qualitäten als Vortragende nach dem präzisen und umfangreich ausgearbeiteten Skript von Karin Butenhoff. Dabei wurden genetische Grundlagen aufgefrischt, ethische Verpflichtungen gegenüber der Rassehundezucht diskutiert und über den allgemeinen Zuchtvorgang aufgeklärt. Der Vortrag profitierte vom reichen Erfahrungsschatz der langjährigen Züchterin und Zuchtwartin Frau Butenhoff und erstreckte sich von der Bestimmung des Deckzeitpunktes über den Ablauf der Geburt bis hin zur richtigen Ernährung von Welpen und Mutterhündin. Durch die zusätzlichen Tipps und Warnungen fühlen wir, als angehende Züchter, uns um einiges sicherer und gut vorbereitet auf die nun folgenden Schritte auf dem Weg zum A-Wurf.Wir möchten uns ganz herzlich bei Karin Butenhoff, für die Zusammenfassung und die Bereitstellung ihres Wissens und ihrer Erfahrungen bedanken.Weiterer Dank gebührt unserer Landesgruppenleiterin, vielen Dank Petra, für deine aufopfernden Bemühungen um das Vorankommen der Landesgruppe und ihrer Mitglieder.Im Namen aller Teilnehmer:  Marikka Müller
 17.04.2016 Stammtisch am 17.04.2016 in Lugau bei „Kanone“ 

Das war vielleicht eine herzliche Begrüßung bei Jürgen und Anke und der gesamten Familie. Auf die Neufis warteten leckere, von Anke selbst gebackene, Hundekekse, auch für Allergiker geeignet. Die Zweibeiner wurden herzlich mit Sekt begrüßt und Snacks aus Ankes Zauberküche. Die hauseigenen Hunde, Kira als Neufidame, und Erwin, französische Bulldogge, hatten ein Jahr lang auf das bunte Treiben in ihrem Revier sehnsüchtig gewartet. Leider vergaßen sie, Petrus Bescheid zu sagen. Es regnete den dritten Tag, da jagte man keinen Hund vor die Tür. Außer, es handelt sich um Neufis und Bernhardiner. Nicht mal Erwin zeigte sich wasserscheu. So zogen 12 Hunde und 18 Menschen (mit eingezogenen Köpfen) auf Wanderschaft. Gummistiefel waren dringend angesagt. Anke kochte inzwischen für uns. Nach dem Motto „Feuchtes Klima ist gut für den Teint“ schlurften wir (die in den Gummischlappen) unsere Route herunter. Die Hunde waren super drauf trotz der Nässe. Da muss ein Gastwirt schon einiges gewöhnt sein, wenn so eine Herde nach der Wasserwanderung in seine Gaststube einfällt. Jürgen war es. Und zur Belohnung hatte Anke uns lecker bekocht.Danke, Anke und Jürgen, für eure Gastfreundschaft.

Nächstes Jahr kommen wir wieder, versprochen. Vor allem, weil die  gute Landluft bei euch,  der eine oder andere Verdauungsschnaps, das feine Essen, die Behaglichkeit in euren Räumen und die freundliche Atmosphäre uns so wohlfühlen lassen, unsere Vierbeiner eingeschlossen.

Den Rest des Nachmittags nutzten wir, um für die Schau in Burgstädt die Aufgaben zu besprechen und zu verteilen.

„Wie kommt es, dass der Kreis derer, die auch für die Arbeit im Verein zur Verfügung stehen, immer kleiner wird?“, frage ich mich schon lange.

„Entschuldigung, ich vergaß, da ist ja auch noch so ein Klugscheißer, der sicher in Burgstädt am 28. Und 29. Mai 2016 tatkräftig mit anpacken wird.“

Eure Christine Heyne

P.S.: Reymen geht es wieder gut mit Tabletten und des Tierarztes Hilfe. Er war wohl zu schnell aufgestanden, was die Wirbelsäule vorübergehend übel nahm. Ja, mit fast neun Jahren! Danke für eure Hilfe und euer Mitgefühl.